Veröffentlichungen

1998-11-01 pco

PC ONLINE 11/98, 92

Tobias H. Strömer

Online-Kauf ist Vertrauenssache

Welches Recht gilt im Cyber-Kaufhaus? Wie setze ich meine Interessen als Anbieter und Kunde durch? Welche Fallstricke, Lücken und Hindernisse beinträchtigen den Online-Einkauf? Rechtsanwalt Tobias H. Strömer erläutert, worauf – juristisch gesehen – beim Shopping im Internet-Basar zu achten ist.

 

1998-08-01 ct

c't magazin für computer technik, Heft 08/98, S. 202

Tobias H. Strömer

Netzbeschmutzung
Pornographische Inhalte vor dem Gesetz

Nicht nur die Frage, was unter welchen Umständen an pornographischem Inhalt im Internet bereitgestellt werden darf, bewegt die Gemüter, sondern auch, inwieweit sich der Surfer strafbar machen kann, wenn er Verbotenes erspäht und auf seiner Festplatte sichert.

 

1998-07-01 ct

c't magazin für computer technik, Heft 07/98, S. 65

Tobias H. Strömer

Wenn der (An)schein trügt
Plädoyer gegen die Beweislastumkehr

Zwei 16jährige haben auf verblüffend einfache Weise die Zugangsdaten von Hunderten T-Online-Kunden in ihren Besitz gebracht. Haften die jetzt für Rechtsgeschäfte, die über ihren Account geschlossen werden?

1998-07-01 droitallemand 
1. Auflage 1998
Presses Pocket, Paris
450 Seiten, 6,50 €
ISBN 2-266-4021-9

Isabelle Laufer / Tobias H. Strömer / Helmut Heide

L'Allemand Juridique

En vingt dossiers bilingues, cet ouvrage présente les données pricipales du droit public et privé allemand contemporain (droit constitutionnel, droit international privé, droit européen, droit locatif, droit de la vente, droit fiscal, droit des sociétés, droit de la distribution, droit des faillites, droit du travail, droit de sécurité sociale etc.).

Chaque dossier comporte un exposé de la doctrine accompagné de définitions, des documents pratiques illustrant le domaine abordé, des phrases types et une liste de vocabulaire se rapportant au thème. Les professionnels (juristes, avocats, notaires etc.) y trouveront un outil efficace de référence.

Les étudiants (droit, sciences économiques, LEA, IUT, BTS, chambres de commerce etc.) y trouveront les concepts et la terminologie nécessaires à leur formation juridique. 

Webpiraterie

Beitrag von Tobias H. Strömer und Anselm Withöft

FirstSurf (01/98)

1997-10-20_akademie.de

Skript zur Lektion
Datenschutzrecht
Datensicherheit« im
Online-Module
Recht der »internet-akademie«, 20.10.97

Tobias H. Strömer / Anselm Withöft

Modul Online-Recht
Lektion Datenschutzrecht / Datensicherheit

Im Zeitalter der Digitalisierung werden die Datenmengen, die über jeden einzelnen Bürger angelegt werden, immer größer. Gerade im Internet lassen sich im Prinzip alle Handlungen des Users protokollieren: Die Verweildauer auf den einzelnen Seiten oder Frames kann ebenso festgehalten werden wie Typ und Version des Browsers - und das schon mit herkömmlicher Software. Der Anbieter weiß, wer welche Daten vom Server heruntergeladen hat und über welche Werbebanner weitergeklickt wurde.

HTML

1997-09-01 media&daten

Media & Daten:
Fakten 02/1997

Tobias H. Strömer

Alles was Recht ist - Juristische Spielregeln im Internet

Werbung per Internet hat riesige Wachstumsraten. Die Erwartungen sind groß. Enorm viele Unternehmen haben schon den Schritt in das Netz der Netze gewagt. Dennoch gibt es eine gewisse rechtliche Unsicherheit. Welches Recht gilt im Cyberspace? Brauchen wir neue Gesetze? Eine Antwort auf die brennensten Fragen.

1997-08-01_ihknordschwarzwald

IHK Nordschwarzwald, Heft 7/8 97, 6

Tobias H. Strömer

Cyberbasar - Kaufverträge per E-Mail

Kaufhäuser und Buchläden, Makler und Rechtsanwälte, gar Weingeschäfte und Pizzabäcker streben ins Netz, um ihre Produkte feilzubieten. Und: einige bieten neben Informationen und Bestellmöglichkeiten tatsächlich interaktive Vorteile. Damit beginnt langsam der Rubel auf dem elektronischen Rummelplatz zu rollen. Wie immer, wenn es um viel Geld geht, gibt es Stoff für Rechtsstreitigkeiten.

1997-07-01 karrierefuehrer

Karriereführer 1997/ 98, 51

Tobias H. Strömer

Commerce & Recht - Alter Wein in neuen Schläuchen

Im Internet und mit dem Internet wird zunehmend Geld verdient. Eine besondere Bedeutung kommt dabei Geschäftskontakten oder Verträgen zu, die über das elektronische Medium selbst zustandekommen. Die Umsätze, die heute weltweit im Internet erzielt werden, sollen bösen Zungen zufolge zwar gerade einmal den Jahreseinnahmen von zwei normalen Supermärkten entsprechen. Es bedarf aber keiner prophetischen Gabe vorauszusehen, dass sich das rasch ändern wird. Diese völlig neue Art, nicht mündlich oder schriftlich, sondern elektronisch miteinander zu kommunizieren, zu verhandeln und zu kontrahieren - der »Electronic Commerce« also - wirft eine Reihe von Rechtsfragen auf, die zum Teil noch ungelöst sind.

1997-06-18_onlinepraxis

Tobias H. Strömer

Streit um Internet-Domains

Wer sich im World Wide Web auf eigenen Seiten präsentieren wiill, der sollte dafür sorgen, dass seine Website auch gefunden wird. Eine attraktive Adresse wie »www.firma.de« kann dazu erheblich beitragen. Leider gilt bei der Vergabe oft: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Dass das aber nicht immer so ist, musste schon so mancher »Domain-Pirat« schmerzhaft erfahren.

ONLINE PRAXIS - Erfolgreich unterwegs in allen Datennetzen, Rudolf Haufe Verlag, Loseblattsammlung seit 1996, Beitrag »Streit um Internet-Domains«, Gruppe 9.3 Sicherheit und Recht, Seite 19.

1997-06-18_onlinepraxis 

Tobias H. Strömer

Rechtsfragen beim Electronic Commerce

Auch Unternehmer beginnen zu merken, dass geschäftliche Korrepondenz per E-Mail schnell und effizient abgewickelt werden kann. Die Selbstdarstellung auf Webseiten reizt viele Marketingverantwortliche. Schon heute benutzen Untersuchungen zufolge mehr Geschäftsleute als Studenten das Internet. Wo wirtschaftliche Interessen aufeinander stoßen, sind schnell die Juristen gefragt. Und die tun sich mit dem Cyberspace noch recht schwer.

ONLINE PRAXIS - Erfolgreich unterwegs in allen Datennetzen, Rudolf Haufe Verlag, Loseblattsammlung, Beitrag »Rechtsfragen beim Electronic Commerce«, Gruppe 9.3 Sicherheit und Recht, Seite 9.

Aus unserem Angebot

markeSie möchten Ihre Wunschmarke, Ihren Werbeslogan oder Ihr Logo als Marke schützen? Wir zeigen Ihnen, wie das geht, und melden die Marken für Sie an. Unser Honorar: Deutsche Marken: 446,25 € (375,00 € zzgl. MwSt.), Unionsmarken und IR-Marken: 892,50 € (750,00 € zzgl. MwSt.).

Aus unserer Praxis

Sie interessieren sich dafür, bei welchen Entscheidungen wir am Verfahren beteiligt waren? Schauen Sie in unsere Entscheidungssammlung. Sie erkennen unsere Mitwirkung am Zeichen eigenesache im Leitsatz der Entscheidung.

Zum Seitenanfang