Veröffentlichungen

1992-11-06 arbeitgeber

arbeitgeber 1992, 836

Tobias H. Strömer

Der Vielflieger und der Fiskus

Weit ist der Kreis der Bezüge und Vorteile, die zu den Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit zählen und daher steuerpflichtig sind. Bekanntestes Beispiel: die Trinkgelder. Aber die Vergünstigungen seitens der Fluggesellschaften (auch) an vielfliegende Arbeitnehmer rechnen nicht dazu; diese Leistungen korrespondieren nicht mit der Gegenleistung des Arbeitnehmers im Dienstverhältnis.

1992-04-10_euzw 

EuZW 1992, 210

Tobias H. Strömer / Anne-Marie Le Fevre

Gesetzliche Zinsen in Frankreich

Vom Inkrafttreten des Wiener UN-Kaufrechtsübereinkommens von 1980 am 1. Januar 1991 versprachen sich viele Betroffene die dringend erforderliche Vereinheitlichung vertragsrechtlicher Regeln im internationalen Handelsverkehr, eine Hoffnung, die das Haager Einheitliche Kaufgesetz von 1964 letztendlich nicht erfüllte. Für einige wichtige Bereiche hält allerdings auch das neue Übereinkommen keine Bestimmungen bereit. So sind Verzugszinsen in seinem Geltungsbereich zwar grundsätzlich ab Fälligkeit zu zahlen; die Höhe des Zinssatzes wird sich aber auch in Zukunft nach dem berufenen nationalen Recht richten. Der Beitrag gibt daher einen kurzen Überblick über die Rechtslage in Frankreich, das zu den wichtigsten deutschen Handelspartnern zählt.

1992-04-01_njw-cor

NJW-CoR 1992, 16

Tobias H. Strömer

Die Alternative

PrismaOffice ist eine Textverarbeitung, für die sich eine Reihe von Anwaltskanzleien entschieden hat. Über Stärken und Schwächen des Programms berichtet der Beitrag.

1992-02-01_iprax

IPRax 1992, 130

Tobias H. Strömer

22. Deutsch-Französisches Juristentreffen

Tagungsbericht zum 22. Deutsch-Französischen Juristentreffen der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung (DJV) vom 10. bis 13. Oktober 1991 in Hamburg.

1991-01-15_row

ROW 1991, 11

Tobias H. Strömer

Die kollisionsrechtliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs in Deutschland

Nur knapp zwei Wochen dauerte die äußerst lebhafte geführte politische Diskussion über die Frage nach der Strafbarkeit von Frauen aus der alten Bundesrepublik bei einer nichtindizierten Abtreibung auf dem Gebiet der ehemaligen DDR. Der nachfolgende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob seit dem Beitritt zur Bundesrepublik nach Art. 23 GG und dem Inkrafttreten des Einigungsvertrags insoweit tatsächlich das Tatortprinzip statt des Wohnortprinzips gilt.

1990-12-01_nj

NJ 1990, 541

Tobias H. Strömer

Der Einigungsvertrag und das Tatortprinzip

Am 3. Oktober 1990, dem Tag des Beitritts der ehemaligen DDR zur Bundesrepublik Deutschland, trat die bundesdeutsche Rechtsordnung in den beigetretenen Gebieten bekanntlich nicht uneingeschränkt in Kraft. Die Anlagen des Einigungsvertrags enthalten vielmehr eine Vielzahl von Übergangsbestimmungen, die für eine gewisse Zeit unterschiedliches Recht auf deutschem Boden fortgelten lassen. Im Vorfeld des Vertragsschlusses war dabei vor allem die Entscheidung des Gesetzgebers für eine Zweiteilung der strafrechtlichen Regelung des Schwangerschaftsabbruchs umstritten.

1990-03-01_iprax

IPRax 1990, 136

Tobias H. Strömer

21. Deutsch-Französisches Juristentreffen

Tagungsbericht zum 21. Deutsch-Französischen Juristentreffen der Deutsch-Französischen Juristenvereinigung (DJV) vom 11. bis 14. Oktober 1989.

1988-11-01_zrp

ZRP 1988, 440

Tobias H. Strömer

Schmerzensgeld für Angehörige

Erwiderung zu Vorndran, ZRP 1988, 293

Aus unserem Angebot

markeSie möchten Ihre Wunschmarke, Ihren Werbeslogan oder Ihr Logo als Marke schützen? Wir zeigen Ihnen, wie das geht, und melden die Marken für Sie an. Unser Honorar: Deutsche Marken: 446,25 € (375,00 € zzgl. MwSt.), Unionsmarken und IR-Marken: 892,50 € (750,00 € zzgl. MwSt.).

Aus unserer Praxis

Sie interessieren sich dafür, bei welchen Entscheidungen wir am Verfahren beteiligt waren? Schauen Sie in unsere Entscheidungssammlung. Sie erkennen unsere Mitwirkung am Zeichen eigenesache im Leitsatz der Entscheidung.

Zum Seitenanfang