27.10.08 ComputerClub2: Nationalbibliothek archiviert Websites

2008-10-24 computerclubWolfang Back und Wolfgang Rudolph, die Urgesteine der deutschen Computer-Berichterstattung, unterhielten sich in einem Audiocast-Interview für den ComputerClub2 am 24. Oktober 2008 mit Herrn Rechtsanwalt Strömer über das Inkrafttreten der »Verordnung über die Pflichtablieferung von Medienwerken an die Deutsche Nationalbibliothek (PflAV)« am 23. Oktober 2008. Große Chancen räumen wir dem Mammut-Vorhaben, das deutsche Internet-Kulturgut zu archivieren, nicht ein. Kreißte der Berg und gebar tot?

21.10.08 ZEIT ONLINE: Internet-Mobbing

2008-10-21 zeitonlineMit wachsenden Bandbreiten wird das Internet zunehmend leider auch dazu genutzt, ungeliebte Zeitgenossen in einem schlechten Bild erscheinen zu lassen. Besonders beliebt ist es derzeit, Fotos und Filme auf Portalen anonym zu veröffentlichen. Es gibt allerdings Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Neben Unterlassungsansprüchen können häufig auch Ansprüche auf ein »Schmerzensgeld« durchgesetzt werden. Lesen Sie dazu das Interview mit Rechtsanwalt Strömer zum Thema »Mobbing im Internet«, vom 21. Oktober 2008 bei ZEIT ONLINE.

16.10.08 Handelsblatt: Worauf es beim Datenschutz ankommt

2008-10-16 handelsblattDie jüngsten Datenschutzskandale bei großen Unternehmen haben das Augenmerk der Öffentlichkeit  auf das Datenschutzrecht gelenkt. Rechtsanwalt Franz erläuterte am 16. Oktober 2008 im Gespräch mit  dem Handelsblatt die Relevanz des Themas insbesondere für Unternehmer, Schwachstellen der gegenwärtigen Rechtslage und der insoweit geplanten Änderungen.

06.06.08 WZ: Zuschauen verboten!

2008-06-06 wzIm Internet werden zunehmend ganze Kinofilme im  Streaming-Format angeboten. Nutzer können sich die Filme kostenfrei ansehen, auch wenn das den Rechteinhabern ganz sicher nicht gefällt. Auch die Streaming-Technik stellt allerdings eine Vervielfältigung im Sinne des § 16 UrhG dar, auch wenn die Inhalte nur ganz flüchtig auf dem PC des Nutzers gespeichert werden und nach dem Ende des Films normalerweise nicht mehr verfügbar sind. Zwar erlaubt § 44a UrhG ein solches Zwischenspeichern grundsätzlich. Das gilt aber nur dann, wenn dabei eine rechtmäßige Nutzung ermöglicht werden soll. Lesen Sie dazu das Interview mit Herrn Rechtsanwalt Strömer zum Thema »Kino im Internet« in der Westdeutschen Zeitung vom 6. Juni 2008.

08.02.05 wiwo.de: Identitätsklau bei eBay

2005-02-08 wiwoBetrüger verwenden bei eBay falsche Identitäten und kaufen auf fremde Rechnung ein. Rechtsanwalt Strömer erklärte am 8. Februar 2005 bei wiwo.de, wie sich Betroffene dagegen wehren können.

02.10.03 wdr.de: Downloads glasklar verboten

2003-10-02 wdr.deKopierschutz und das neue Urheberrecht sollen die Musikindustrie vor »Schwarzbrennern« und Tauschbörsen-Junkies schützen. Was aber, wenn die Firmen gegen eigene Standards verstoßen? wdr.de hat am 2. Oktober 2003 mit Rechtsanwalt Strömer gesprochen. Der Düsseldorfer Jurist ist auf Computerthemen und Onlinerecht spezialisiert.

05.03.03 wiwo.de: Juristisch wasserdichte Websites

2003-03-05 wiwo.deWas genau muss ich beachten, wenn ich im Internet ene Website einrichte? Wie kann ich Abmahnungen vorbeugen? Und was kann ich tun, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist? Rechtsanwalt Strömer beantwortete im Chat von wiwo.de am 5. März 2003 Fragen von Internetnutzern.

 

28.11.01 SPIEGEL ONLINE: Vorauseilender Gehorsam

2001-11-28_spiegeleonlineDie Sperrung mehrerer Internetseiten auf Betreiben des Düsseldorfer Regierungspräsidenten wegen verbotener Inhalte stößt auf heftige Kritik. Experten bezweifeln, dass es dafür eine rechtliche Grundlage gibt. Rechtsanwalt Strömer sah das in einem Gespräch mit der Redaktion von SPIEGEL ONLINE am 28. November 2001 nicht anders.

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06.11.00 DER SPIEGEL: Werde riesig

2000-06-11 spiegelEine von Innenminister Otto Schily finanzierte Bibliothek im Internet ist beliebt bei Sportlern und deren Betreuern. Aber: Links führen direkt zu Dopingdealern in den USA.

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05.05.97 SPIEGEL WISSEN: Sexy Nato

1997-05-05_spiegelwissenFindige Geschäftemacher reservieren Internet-Adressen von Firmen, um sie an die Konzerne zu verkaufen. Die Betroffenen wehren sich mit einer Klagewelle. Darf jedermann Domains wie »nato.de« auf seinen eigenen Namen registrieren lassen, nur weil sie gerade noch frei waren? Rechtsanwalt Strömer antwortete der Redaktion von »SPIEGEL ONLINE« am 5. Mai 1997.

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